Zeichen einer Diabetes Erkrankung erkennen

Diabetes ist keine Krankheit, die von jetzt auf gleich auftritt, in den meisten Fällen beginnt sie schleichend und der Betroffene merkt es zu Beginn erst gar nicht. Abgeschlagenheit und Müdigkeit ohne das dafür Ursachen vorliegen, ist ein Indiz dafür, dass eine Diabetes entsteht oder bereits vorliegt. Aber natürlich gibt es noch weitere Punkte, die dafür sprechen, dass eine Diabetes vorliegen kann. Bei vielen Menschen tritt ein großer Gewichtsverlust auf, dieser gekoppelt mit gesteigertem Durst. Dazu kommt es dann noch zu einem gesteigerten Harndrang, denn der Körper möchte den höheren Zuckergehalt im Körper loswerden. Viele Menschen leiden in dem Zusammenhang auch noch an juckender Haut und an sehr trockener Haut.

Achtsam sein

Wenn diese Symptome einzeln auftreten, sollte man schon darauf achten und schauen, ob sich Gründe ergeben, die für diese Dinge verantwortlich sind, vielleicht gibt es auch andere Erklärungen für diese Dinge. Treten diese Symptome allerdings zusammen auf, dann kann nur ein Gespräch beim Hausarzt Klärung bringen. Hier wird dem Betroffenen Blut abgenommen und dieses untersucht. Schon binnen weniger Minuten kann sich hier klären, ob die Tendenz zu einer Diabeteserkrankung vorhanden ist oder ob andere Ursachen vorliegen könnten. Es gibt noch weitere wichtige Indizien, diese allerdings sind so auffällig, dass beim Auftreten dieser Symptome eine Diabeteserkrankung wahrscheinlich ist. Wenn Wunden nur sehr sehr langsam heilen, wenn der Atem plötzlich nach Aceton riecht und wenn es plötzlich zum Anstieg von Infektionen, wie Pilzerkrankungen, Harnwegsinfekte oder grippale Infektionen, kommt. In jedem Fall ist es ratsam beim Auftreten dieser Dinge einen Arzt aufzusuchen, denn eine nicht erkannte Diabeteserkrankung kann schwerwiegende Folgen haben. Wobei eine leichte Erkrankung schon mit der Umstellung der Lebensweise behandelt werden kann, nicht immer müssen Medikamente eingenommen oder gar Insulin gespritzt werden. Vielfach hilft es einfach nur das Gewicht im Normbereich zu halten und Sport zu treiben. Allerdings ist der Hauptansprechpartner auf jeden Fall der Hausarzt.

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