Diabetes bei Kindern

Wenn Kinder krank sind, kommt die Ratlosigkeit und Sorge. Vor allem, wenn das Kind an Diabetes erkrankt ist. Es sind Symptome aufgefallen, die eine Diabetes mit sich bringt? Das ist unter anderem der ständige Durst, der häufige Gang zur Toilette und das Kind verliert rasch an Gewicht. Das spricht für eine Diabetes vom Typ 1. Das bedeutet, dass die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genug Insulin produziert, weil der Stoffwechsel nicht mehr richtig funktioniert. Das Hormon Insulin ist allerdings sehr wichtig, damit Zucker aus dem Blut in Zellen gebracht werden kann. Ansonsten kann sich im Blut Zucker ansammeln und der Blutzuckerspiegel ist deutlich zu hoch und Nerven sterben ab. Das geschädigte Immunsystem verursacht ein Versagen der Bauchspeicheldrüse. Leider müssen Tausende von Kindern und Jugendliche mit chronischer Diabetes leben und die Zahl steigt jedes Jahr an.

Unterstützung für die Krankheit

Es können zwei Auslöser Schuld sein, das Kinder und Jugendliche an Diabetes erkranken. Das können Viren von Mumps, Masern und Röteln sein, die eine Körperabwehr schwächen. Ebenso die Gene, wenn eines der Elternteile zuckerkrank ist, das kann schnell an Kinder unter 15 Jahren weitergegeben werden. Sobald der Körper selbst kein Insulin mehr produziert, muss nachgeholfen werden und das in Form von Insulinspritzen. Damit wird dem Körper geholfen, dass der Zuckergehalt im Blut sinkt und Körperzellen, die Zucker brauchen, wieder gut funktionieren können. Ohne diese Hilfe kann das Kind schwer erkranken.

Damit das vermieden wird, muss jetzt Insulin künstlich zugeführt werden. Ein Leben mit der Spritze ist jetzt unvermeidlich. Wie soll das allerdings kleinen Kindern verständlich beigebracht werden? Da hilft jede Unterstützung und Hilfe, die Eltern aufbringen können, damit Kinder mit der Zeit lernen, warum und wie Insulin mit einer Spritze zugeführt werden muss. Im Blut darf der Zuckerspiegel nicht überschritten werden, darunter würde der kleine Körper leiden. Denn ein zu viel an Zucker wird mit der Zeit Nerven, Augen, Nieren und die Adern angreifen. Das kann dann später zu Blindheit, Herzinfarkt oder eine tägliche Dialyse nach sich ziehen. Um dies zu vermeiden, ist eine regelmäßige Blut Kontrolle notwendig, um den Zuckerspiegel zu messen, damit keine schwerwiegenden Folgen auftreten.

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